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KAUSA Servicestelle Essen

KAUSA Servicestelle Essen ist eine zentrale Anlauf-, Verbindungs- und Vermittlungsstelle zwischen Jugendlichen, ihren Eltern, KMU, Migrantenselbstorganisationen (MSO) und ausbildungsrelevanten Institutionen. Das Ziel der Servicestelle ist es, die Ausbildungsbeteiligung der jungen Migrantinnen und Migranten und geflüchteten Menschen zu erhöhen. Wir beraten und informieren Selbstständige, Jugendliche und Eltern mit Migrationshintergrund rund um das Thema „duale Ausbildung“. Wir wollen Sie dabei unterstützen, Ihre Chance im Berufsbildungssystem zu nutzen.

 

KAUSA Servicestelle Essen steht zugleich auch den institutionellen Netzwerkpartnern dabei zur Seite, ihre zielgruppenspezifische Kommunikation und Angebotsstruktur mit Blick auf die Bedürfnisse der ethnischen Zielgruppen zu verbessern. Diesbezüglich haben wir zahlreiche Modellveranstaltungen entwickelt. Zu den erfolgreichen Konzepten zur Ansprache und Unterstützung der Migranten und Flüchtlinge zählen u.a. „Lange Nacht der interkulturellen Berufsberatung“, „Interkultureller Wirtschaftstag Ruhr“, „Auf zu neuen Wegen! Interkulturelle Berufs- und Ausbildungsmesse“ und Fortbildungsreihe für Fachkräfte „Verschieden oder doch gleich“ und „Bewerbertag für Geflüchtete“

 

Die KAUSA Servicestelle Essen in Trägerschaft des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung wird als JOBSTARTER plus-Projekt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

Unternehmer

  •  Sie interessieren sich dafür, Ausbildungsbetrieb zu werden?
  • Sie suchen einen passenden Jugendlichen für Ihre Ausbildungsstelle?

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Jugendliche

  • Sie möchten eine Ausbildung beginnen?
  • Sie fragen sich, welcher Ausbildungsberuf für Sie der Richtige ist?
  • Sie brauchen Unterstützung bei der Suche?

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Eltern

  • Sie möchten Ihre Tochter oder Ihren Sohn bei der Berufswahl unterstützen?
  • Sie haben Fragen zum Ausbildungssystem in Deutschland?

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Netzwerkpartner

Wir arbeiten mit den Institutionen der Berufsbildung, Migrantenorganisationen und Unternehmen zusammen

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AKTUELLES

Arbeitsgruppe „Ausbildungschancen für Geflüchtete und Geduldete“

Chancen geben, Chancen nutzen

Unter diesem Motto möchten Essener Institutionen für die Ausbildungsduldung werben. Ein gemeinsam veröffentlichter Leitfaden zeigt Betrieben und Jugendlichen mit Duldungsstatus Voraussetzungen auf und stellt die Ansprechpartner für unterschiedliche Fragen vor. So soll der Weg zur Ausbildungsduldung vereinfacht werden.

Die sogenannte „3+2-Regelung“ im Integrationsgesetz ermöglicht abgelehnten Asylsuchenden und geduldeten ausländischen Staatsbürgern eine Duldung für die Dauer einer Berufsausbildung. Auf diese Weise werden den Menschen mit Duldungsstatus eine Bleibeperspektive und den Ausbildungsbetriebe rechtliche Planungssicherheit geboten. weiterlesen

 

 

Bundespräsident Steinmeier und Elke Büdenbender vor dem ZfTI-Gebäude

 

 

Bundespräsident Steinmeier besuchte die KAUSA Servicestelle Essen

Im Rahmen ihrer Schirmherrschaft über die Woche der beruflichen Bildung besuchten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender die Initiatoren der Pilotprojektes "Eine Chance für Geflüchtete" und informierten sich in Gesprächen mit den Geflüchteten, den ärztlichen Ausbildern und den Organisatoren über den Ablauf und den Erfolg des Projektes. weiterlesen

Rund 30 namhafte regionale und überregionale Arbeitgeber und erfolgreiche Migrantenbetriebe nehmen als Aussteller an der Messe teil

Interkulturelle Berufs- und Ausbildungsmesse 2018

am 23. März 2018 zwischen 10 Uhr und 12:30 Uhr präsentieren die VHS Essen und die KAUSA Servicestelle Essen die „Interkulturelle Berufs- und Ausbildungsmesse. Auf zu neuen Wegen!“. Ziel der Messe ist es, Berührungsängste zwischen Jugendlichen und Unternehmen abzubauen und zu einer intensiven Auseinandersetzung über Berufsperspektiven anzuregen. weiterlesen

Dr. Joachim Stamp, Stellvertretender Ministerpräsident des Landes NRW

 

 

Ausbildung als Türöffner zu gelingender Integration

„Jeder Flüchtling, den wir in Ausbildung bringen, ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft“, lautete die zentrale Botschaft des stellvertretenden Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens, Dr. Joachim Stamp, auf dem Interkulturellen Wirtschaftstag Ruhr. weiterlesen

Das Projektbündnis vermittelte 22 Geflüchtete in Essener Arztpraxen und Krankenhäuser

Erfolg mit erfreulichen Nebenwirkungen

Das Pilotprojekt „Eine Chance für Geflüchtete“ zur Gewinnung von Geflüchteten für den Ausbildungsberuf „Medizinische/r Fachangestellte/r“ wurde erfolgreich durchgeführt. 22 junge Geflüchtete wurden in Essener Arztpraxen und Krankenhäuser vermittelt, weitere Kandidaten befinden sich aktuell in Probearbeit. weiterlesen

Bundesweit einmalige "Lange Nacht" fand am 6. Oktober 2017 im ZfTI in Essen statt.

Gelungene Nacht für Zukunftsperspektiven

Rund 30 Berater*innen, Dolmetscher*innen und Organisator*innen verschiedener Essener Institutionen machten im Rahmen der „Langen Nacht der interkulturellen Berufsberatung“ Spätschicht für die Zukunftschancen von Menschen mit Flucht- und Zuwanderungsgeschichte. Rund 400 Interessierte besuchten die Veranstaltung, die im Rahmen der Talenttage Ruhr stattfand. Mehr als 150 persönliche Beratungsgespräche wurden geführt. weiterlesen

Die Kooperationspartner der "Langen Nacht der interkulturellen Berufsberatung"

Nacht der Zukunftsperspektiven

Die „Lange Nacht der interkulturellen Berufsberatung“ findet am Freitag, den 6. Oktober 2017 zwischen 17 und 22 Uhr statt. Rund 20 Essener Institutionen tragen zur bundesweit einmaligen Aktion im Rahmen der TalentTage Ruhr bei. Erfahrene Beraterinnen und Berater aus Essener Einrichtungen machen zum dritten Mal eine „Spätschicht“ im Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI-Altendorfer Str. 3, 45127 Essen), um Jugendliche mit Migrationshintergrund und junge Geflüchtete  rund um das Thema Ausbildung zu beraten. weiterlesen

 

 

Ministerin Wanka führte Gespräche mit jungen Geflüchteten und Migranten, Vertretern der migrantischen Betrieben und KSE-Partnern

Bundesbildungsministerin Wanka bei der KSE

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka besuchte am 4. Mai 2017 im Rahmen ihrer Frühjahrsreise 2017 die KAUSA Servicestelle Essen (KSE), die beim Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung angesiedelt ist. Sie lernte die Angebote der KAUSA Servicestelle Essen (KSE), die Projektmitarbeiter und ihre Partner vor Ort kennen. In ihrer Begrüßungsrede unterstrich Ministerin Wanka die Bedeutung der dualen Ausbildung und der Qualifizierung als Schutz gegen die Arbeitslosigkeit. Sie betonte die Wichtigkeit der stärkeren Gewinnung von Frauen mit Migrationshintergrund für eine Ausbildung, die vor allem durch eine frühzeitige, individuelle und präventive Beratung, wie sie die KSE anbietet, gelingen kann. weiterlesen

 

 

PUBLIKATIONEN

Der Leitfaden zeigt Betrieben und Jugendlichen mit Duldungsstatus Voraussetzungen für Ausbildungsduldung auf und stellt die Ansprechpartner für unterschiedliche Fragen vor.

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"Wer den Weg kennt, kommt schneller ans Ziel" - unter diesem Motto wurden die mehrsprachigen Infoplakate "Wege zum Beruf" zum Schulsystem in Essen veröffentlicht.

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Bildung und Ausbildung in Deutschland – Informationsbroschüre für junge Flüchtlinge auf verschiedene Sprachen. 

Die Broschüren sind auf Arabisch, Deutsch und Englisch erhältlich und können hier als pdf-Datei abgerufen werden.

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Wie funktioniert die duale Ausbildung? Wer kann Ausbildungsbetrieb werden? Welche Vorteile haben Ausbildungsbetriebe? Die Antworten für diese und weitere Fragen finden Sie in der Broschüre der KAUSA Servicestelle Essen.

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